Tja, das hätte ich mir nicht träumen lassen! Mein Beitrag zum aktuellen Google Doodle für Heinrich Rudolf Hertz hat gefühlt meinen persönlichen Rekord für schlechtes Ranking für einen Doodle Beitrag gebrochen. Aktuell habe ich meinen Beitrag auf Position 599 in der Google Suche für den Begriff Heinrich Rudolf Hertz angetroffen.
Dabei hatte ich mir doch diesmal mit dem Drumherum soviel Mühe gemacht. Zusätzlich zu dem üblichen Screenshot vom Doodle gab es noch eine Art Collage, die veranschaulicht, wie die Google Buchstaben im Doodle für Hertz integriert wurde. Weiterhin feierte ich eine Premiere mit der Veröffentlichung meines ersten Google Doodle Videos zu Ehren von Heinrich Rudolf Hertz.
Aber das Drumherum hat für ein akzeptables Ranking wohl nicht geholfen - vielleicht sollte ich mich das nächste mal wieder auf mehr bzw. den Content konzentrieren und die Spielereien hinten anstellen. Evtl. sollte ich auch einen kürzeren Title wählen, denn der initiale Titel “Heinrich Rudolf Hertz - Google Doodle zum 155. Geburtstag von Heinrich Rudolf Hertz” war doch schon ziemlich lang, die daraus resultierende URL ebenfalls …
Eine positive Sache kann ich allerdings doch aus dem Google Doodle Artikel ziehen. Das gestern installierte Plugin GD Star Rating bzw. die Rich Snippets für die Sternchen funktionieren
Weitere Beiträge über das Google Doodle für Heinrich Rudolf Hertz mit und ohne Sterne :
Mit einem weltweiten elektromagnetischen Wellen Doodle ehrt Google den deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz anlässlich seines 155. Geburtstags. Hertz wurde am 22. Februar 1857 in Hamburg geboren und verstarb im Alter von nur 36 Jahren am 1. Januar 1894 in Bonn. Bekannt wurde Hertz für die Entdeckung der Existenz von elektromagnetischen Wellen. Die Einheit der Frequenz wurde nach ihm benannt und wird somit in Hertz gemessen. Ein Hertz (1 Hz) ist als eine Schwingung pro Sekunde festgelegt.
Das Google Doodle zu Ehren von Heinrich Rudolf Hertz zeigt das Google Logo in wellenform. Anhand der Wellenfarben im Google Doodle kann man den Google Schriftzug gut erkennen.
Da es sich beim Google Doodle für Heinrich Hertz um ein animiertes Google Doodle handelt, habe ich mich erstmalig mit der Erstellung von einem Google Doodle Video beschäftigt. Mit Hilfe einer Screen Recording Software wurde das Doodle Video dann aufgezeichnet. So ganz entspricht dies allerdings nicht meinen Vorstellungen, denn oben und unten befindet sich ein schwarzen Balken.
Am 14. Februar ist Valentinstag und Google zeigt in guter alter Tradition ein Google Doodle zum Valentinstag auf der Startseite. Der Valentinstag gilt in Deutschland und in vielen anderen Regionen der Welt als Tag der Verliebten. Liebende bereiten sich am Valentistag gegenseitig mit kleinen oder auch großen aufmerksamkeiten eine Freude. Zu den Standardgeschenken am Valentinstag gehören rote Rosen für die Partnerin, eine Schachtel leckere Pralinen oder eine Einladung zu einem romantischen Essen. Google erinnert heute mit dem Valentinstags Doodle an den Valentinsbrauch.
Das Google Doodle zum Valentinstag ist dieses Jahr ein niedlichen Zeichentrick Kurzfilm untermalt mit der Musik “Cold, Cold Heart” gesungen von Tony Bennett, ein US-amerikanischer Entertainer und Jazzsänger, der zu den bekanntesten Künstlern der USA gehört. Wem der Song zum Valentinstags Doodle gefällt oder ihn sogar verschenken möchte, kann sich Cold, Cold Heart von Tony Bennett z.B. beim Amazon.de als MP3 kaufen.
In Amerika hat der Valentinstag ( Valentine’s Day ) eine noch größere Bedeutung als in Deutschland. Eine besonders nette Sache finde ich den Postkartenversand zum Valentinstag aus der Stadt Loveland in Colorado. Der Service wird natürlich auch über das Internet angeboten und ist unter http://www.withlovefromloveland.com erreichbar. Da der Valentinspostkartenversand aus Loveland auch international erfolgt, ist dies vielleicht eine nette Überraschung für den Valentinstag 2013.
Martin vom tagSEOBlog hat seinen Artikel über die Nette Doodle-Animation zum Valentinstag (inkl. Easter-Egg) schon ziemlich früh veröffentlicht. In treffenden Worten beschreibt er die Botschaft vom Valentinstags Doodle und hat auch wie gewohnt ein Video vom Doodle erstellt. Die Putzlowitscher Zeitung von Ingo war noch frühzeitiger dran und zeigt im Blogpost Valentinstag ist morgen, muß ich was besorgen? Bilder von Rosen und Konfekt zum Valentinstag und natürlich auch das Google Doodle.
Google ehrt heute den englischen Schriftsteller Charles Dickens mit einem hübschen Google Doodle anlässlich seines 200. Geburtstags. Charles John Huffam Dickens wurde vor genau zwei Jahrhunderten, am 7. Februar 1812, in Landport geboren und verstarb am 9. Juni 1870 auf Gad’s Hill Place bei Rochester. Bekannt wurde der Schriftsteller Dickens besonders durch seine Werke “Oliver Twist”, “Große Erwartungen”, “David Copperfield”, “Eine Geschichte aus zwei Städten” und dem Klassiker zur Weihnachtzeit “Eine Weihnachtsgeschichte”. Dickens gilt als einer der meistgelesenen Schriftsteller der englischen Literatur. Viele seiner Werke wurden nachträglich auch verfilmt - meist mehrfach ( Verfilmungen Charles Dickens Wikipedia ). Im Google Doodle für Charles Dickens werden viele Hauptfiguren seiner Werke in Szene gesetzt - davon gehe ich jetzt einfach einmal aus, denn leider gehöre ich zu den sicherlich Wenigen, die die Figuren auf dem Doodle nicht einer Geschichte von Dickens zuordnen können. Somit lasse ich das Doodle an sich unkommentiert.
Um meine Wissenslücke über Charles Dickens Werke zu schließen, habe ich mir bei Amazon nun für die weiterhin anstehenden kalten Abende die DVD Oliver Twist und Charles Dickens’ David Copperfield (2 Disc Set) soeben bestellt. Mit der Bestellung von Charles Dickens Weihnachtsgeschichte warte ich noch bis Mitte November.
Heute erscheint auf einigen Google Startseiten nicht das bekannte Google Logo, sondern ein Google Doodle für François Truffaut erscheint beim Aufruf der Google Suche. Ähnlich war es auch am 11. Januar 2012 - an dem besagten Tage gab es ein Doodle für Nicolas Steno. Über ein besonderes Doodle bei Google wird auf vielen Seiten berichtet, denn mit Google Doodle kann man mit etwas Geschick und einer Portion Glück eine Menge Traffic auf die eigene Seite lenken. In den Berichten über das Doodle wird in der Regel auch immer ein Screenshot vom Doodle selbst mit veröffentlicht. Nicht verwunderlich ist es daher, dass diese Bilder dann nach und nach auch in der Google Bildersuche zum entsprechenden Suchbegriff auftauchen.
Hier mal ein Screenshot von heute Mittag zum Suchbegriff “Nicolas Steno” der Google Bildersuche :
Wie man unschwer erkennen kann tummeln sich eine Menge Bilder vom Google Doodle für Nicolas Steno auf den vorderen Plätzen.
Hier der Screenshot von heute Mittag zum Suchbegriff “François Truffaut” der Google Bildersuche :
Die Google Bildersuche nach François Truffaut sieht noch sehr “sauber” aus. Eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis die Ergebnisse auch verdoodlet sind.